Markenrechte und die Freiheit

Gerade hatte ich mich an den Begriff Netbook gewöhnt und jetzt darf man ihn nicht mehr so verwenden wie man eigentlich möchte:

http://www.zdnet.de/news/business/0,39023142,39200710,00.htm

Ich denke zwar nicht das der Begriff sich so einfach aus der Welt schaffen läßt, aber man kann ja schon einmal über Alternativen nachdenken: Cloudbook oder Microbook fallen mir da spontan ein. Gewiss werden sich findige Analysten schon darüber Gedanken machen, wie wir die kleinen Gesellen zukünftig nennen werden.

Die Aufbereitung von Inhalten (gerade beim anhaltenden Trend Cloud computing) für Netbooks könnte übrigens von einigen Anbietern übrigens noch etwas besser gelöst werden - aber das liegt vielleicht daran das der Designer und Entwickler vor einem 30 Zoll Monitor sitzt ...

Android wurde übrigens auch gerade auf einem Netbook zum Laufen gebracht, wie diese News uns wissend macht:

http://neuerdings.com/2009/01/03/google-android-laeuft-auch-auf-einem-ne...

Das Android läuft heißt nicht gleichzeitig das ein Anwender das ganze auch benutzen kann. Allerdings braucht ein Cloud Service Device (macht sich gut als Akronym: CSD) auch nicht viel mehr als einen Browser und da schließt sich der Kreis, denn Google arbeitet gerade daran:

http://www.heise.de/newsticker/Google-kuendigt-Mac-und-Linux-Versionen-v...

Markenrechte, Patente oder aber Systeme die von einem Hersteller kontrolliert werden können, sind auf die Dauer einengend. Das sollten wir nicht vergessen, auch wenn manche Angebote noch so verlockend dargeboten werden.

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